Hauskapelle Kolleg

Die Hauskapelle entstand im Zuge der Übernahme der ehemaligen Benediktinerabtei durch die Jesuiten im Jahr 1934. Da der Orden aus dem österreichischen Feldkirch (Stella Matutina) aufgrund des politischen Drucks der Nationalsozialisten fliehen musste, suchte er in St. Blasien eine neue Wirkungsstätte.
Nachdem die Schule von den Nationalsozialisten 1939 geschlossen worden war, wurde sie 1946 mit Unterstützung von Papst Pius XII. wiedereröffnet. In dieser Zeit wurde die Kapelle erneut zum Mittelpunkt des religiösen Lebens im Kolleg.
Heutige Rolle: Die Kapelle wird für tägliche Abendmessen, Gottesdienste der Internatsgruppen und besondere religiöse Feste genutzt.
