Albbruck wurde 1403 erstmals erwähnt. Lange Zeit gehörten Albbruck, Alb und Kiesenbach kirchlich zu Dogern. Ab 1757 gab es einen geweihten Kapellenraum in einem Privathaus. 1781 baute das Kloster St. Blasien eine Kapelle beim Eisenhüttenwerk. Nach mehreren Wechseln der seelsorgerischen Zuständigkeit blieb Albbruck weiterhin von Dogern abhängig.
Bei der Planung der Kirche gab es heftige Diskussionen über den Standort (links oder rechts der Alb). 1938 entschied das Ordinariat endgültig den heutigen Standort.
Grundsteinlegung: 22. Mai 1938
Glockenweihe: 25. September 1938
erste Gottesdienste: ab März 1939

